Lesen Sie hier die gesamte Geschichte (PDF).
|
Geschichte des Frauenfrühling
In der Initiative FRAUENFRÜHLING engagiert sich eine kleine
Gruppe freiwillig für das Projekt ehrenamtlich arbeitender Frauen, der
sich je nach Thema Künstlerinnen, Frauengruppen, Kultureinrichtungen,
Gleichstellungsbeauftragte und weitere interessierte Frauen anschließen.
Diese Arbeitsweise basiert auf der Idee der informellen Vernetzung.
Die Initiative FRAUENFRÜHLING
zum Internationalen
Frauentag am 8. März
1994 von Dr. Gitta-Bianca Ploog,
Fachbereichsleiterin an der VHS Friedrichshain, und Kirsten Gurske, Gleichstellungsbeauftragte
des Bezirkes Friedrichshain, mit Unterstützung der Schirmfrau Prof.
Rita Süßmuth ins Leben gerufen, hat bereits folgende Projekte
organisiert:
|
 |
1994
Friedrichshainer
Frauenfrühling
Aktionen: Fotoausstellung von Ruth Westerwelle; Filme von Studentinnen der
Deutschen Hochschule für Film und Fernsehen;
Politikerinnenrunde
zur Bundestagswahl mit Ingrid Holzhüter (SPD), Elke Herer (PDS), Dr. Hanna
Renate Laurien (CDU) und Carola von Braun (FDP)
|
 |
|
1995
Frauenleben
ist (k)eine Kunst
Aktionen: Fotoausstellung der Frauenzeitschrift "Esprit"; Diskussion zum
Film "Mein Feind" von Bettina Flitner; Workshop zu "Frauenfreundlichen
Lernformen" mit Prof. Wiltrud Giesecke, Humboldt-Universität Berlin
|
 |
|
1996 Unerhört
- der Kampf um Bildung
Aktionen: Fotoausstellung zum Kampf der Frauen und Mädchen in Deutschland
um Höhere Bildung und das Wahlrecht, Gesprächsrunde mit Dr. Angelika
Schaser, Freie Universität Berlin und Soziologinnen; Diskussion zu Filmen
der Reihe "Unerhört - Zur Geschichte der deutschen Frauenbewegung
1860-1908" u.a. von Claudia von Ahlemann und Christina von Braun
|
 |
|
|
|
1997 Frauen
- Macht und Konkurrenz
Aktionen: Fotoausstellung von Leo Tesch;
Diskussion "Sie oder ich?"
mit Schirmfrau und Senatorin Dr.Christine Bergmann, Psychologin Hilde
Theobald und BesucherInnen;
Video-Projekt von Heike Oldenburg, Antje-Katrin
Schmidt und Leo Tesch: "Macht- und Ohnmachtserfahrungen von
Marzahnerinnen"u.a.
|
 |
|
1998 Die
bewegte Frau - Frauen in Bewegung
Aktionen: Demonstration
am 8. März zum Motto "Mit Lust auf die Machtmeile" und
Poetischen Manifest
"Brust raus, Bauch rein? Frustlos Frechsein!" der Schriftstellerin Katrin
Schmidt; Lesungen mit Gisela Steineckert, Christa Wolf;
1.Aktion "Frauen-Poesie" in der
U-Bahn der Linie 5 mit poetischen Texten von Charlotte
Grasnick, Annett Gröschner, Kerstin Hensel, Pilar Barcelo Maiz, Elisabeth
Wesuls, Christa Wolf ;
Künstlerisch-Experimentelle
Videos von Roswitha Baumeister, Stephanie Jordan, Anna-Nadja
Kaiser, Nutten und Nüttchen, Natalie Percellier Hucky Porzner;
Bildungsmesse;
FrauenRadTour, Videodokumentation "Marzahner Zeitzeuginnen" Antje-Katrin
Schmidt, Bärbel Döhrer, Anne Füller.
|
 |
|
1999 FrauenBilder
- MedienFrauen
Aktionen: Gesprächsrunde mit den
Journalistinnen Carla Kniestedt,
Annette Männel, Silvia Ottow, Petra Schwarz, Gisela Zimmer sowie Dr. Heidi
Schellhove; Senatorin Gabriele Schöttler und Bundestagsvizepräsidentin
Petra Bläss;
Berufs- und Bildungsmesse;
Literaturfest im Kabarett-Theater "Distel"mit den
Schriftstellerinnen Erica Fischer, Helga Königsdorf, Katrin Schmidt, Gerda
Szepansky und den Schauspielerinnen Barbara Dittus, Christine Harbort und
Miriam Sachs;
LesbenFilmFest;
Männerakt aus Künstlerinnen-Sicht in der
Inselgalerie; Ausstellung "Farbe bekennen" von Antje-Katrin Schmidt;
Weiberfete von
Roswitha Frey, Ringkolonnaden Marzahn;
Frauensalon in Beton
von Gisela Kurkhaus-Müller;
Internet-Workshops;
Lesungen mit Elfriede Brüning; Inge Deutschkron, Slavenca Draculic, Erica
Fischer, Gisela Karau, Gisela Kraft; u.a.
|
 |
|
|
|
|
2000 Wir
für uns - Berliner FrauenWelten
Aktionen: Erarbeitung und Vorstellung der weltweit ersten
Philosophinnen-Ausstellung
"Philosophinnen -Liebhaberinnen der Weisheit" durch den FRAUENFRÜHLING,
die Philosophinnen Dr.Annegret Stopzyk, Marit Rullmann und Franziska
Martinsen und Künstlerinnen Gisela Kurkhaus-Müller und Birgit Cauer;
2. U-Bahn-Aktion
mit Philosophinnen - Zitaten in den Wagen der U-Bahn Linien 1,2,5, 7 und
8; Forum "Visionen 2000" mit Unternehmerin Heidi Hetzer, Politikerin Petra
Bläss u.a.;
1.Frauenball im
Saalbau Neukölln mit Gerlinde Kempendorff und Kim Eustice;
Filmmatinee; Literaturbrunch und
Kunstausstellung "beziehungsweise" in der Inselgalerie mit
Malerinnen und Schriftstellerinnen aus Aserbaidschan, Deutschland, Iran,
Peru, Polen, Russland, Spanien, Türkei;
"Göttin-Hexen-Weiber-Fete"
von Roswitha Frey, Ringkolonnaden Marzahn; u.a.
|
 |
|
|
2001 Wenn
ich einmal reich wär...
Aktionen: Festliche Performance
"Meinen Reichtum zu vermehren" von Roswitha Frey, Ringkolonnaden Marzahn;
FrauenGeldTag;
Politischer Frauensalon;
Kunstbrunch in der
WABE zum Motto von Annette von Droste Hülshoff "Wir wühlen in den
Schätzen; Wir schmettern in den Kampf" mit Carmen Maja Antoni, Gisela
Steineckert, Maria Zinner und Kerstin Heymann, Gisela Kurkhaus-Müller,
Julia Rein; Lesungen mit Christiane Barckhausen, Inge Deutschkron; u.a. |
|
|
|
2002 unSichtbare Frauen 1. Lange Nacht der Frauen
4 Bus-Shuttle-Touren
führten zu über 30 Veranstaltungsorten, die mit dem Wirken von Frauen
verbunden waren und sind:
-Kulturtour
Verein Berliner Künstlerinnen 1867 e.V, Jeanne Mammen Atelier,
Frauehotel artemisia, Das Verborgene Museum e.V. ,Orientalisches
Tanzstudio Scherasade, Frauenkreise, Stadtbad Oderberger Straße, Die
Schaubude, Rathaus Neukölln, Schokofabrik, Inselgalerie
-Weltbilder
St.-Hedwigs-Kathedrale, Evangelische Ostkirche, Moschee, Buddistischer
Tempel, Begegnungszentrum für Kunst und Kultur Marc Chagall e.V., Pro
Futura e.V.
-Die
Himmel-und-Erde-Tour
Rathaus Pankow, Paula Panke, Frauenzentrum, Zeiss-Großplanetarium Berlin,
EWA Frauenzentrum, Atelierbesuch Johanna Martin
-Work & Wissenschaft
Textil Kunst Design, DATAC-Rechenzentrum, Wissenschafts und
Wirtschaftsstadt Adlershof, Kostüm-Requisitenfundus Adlershof, Anna
Seghers Gedenkstätte, Focus Medicenter GmbH, Jennrich Keramik,
Figurentheater Grashüpfer
Weitere Aktionen:
3. Frauenball Neukölln „Mitten im Licht“, Performance „Frauenzauber“
von Roswitha Frey in den Ringkolonaden Marzahn
und viele weitere Veranstaltungen. |
 |
2003 unSichtbare Frauen 2. Lange Nacht der Frauen
7 Bus-Shuttle-Touren und 3
Flaniertouren führten zu vielen Orten, die mit dem Wirken von Frauen verbunden
waren und sind:
Tour 1 Politeia Polis – die Stadt wirkt
fort
Landesverband Bündnis
90/Die Grünen, Abgeordnetenhaus Berlin, Willy Brandt-Haus, Rathaus Kreuzberg,
Bunker Pallasstraße,
Möglichkeit der Weiterfahrt zur Schwarz´schen Villa
Tour 2 Hinterm Horizont geht´s weiter Richtung
Ost
Museum Kesselhaus Herzberge, Gutshaus Mahlsdorf, Gründerzeitmuseum, Schloß
Biesdorf, Berolinagalerie/Rathaus Mitte
Alt-Marzahn mit "Flanieren in Alt-Marzahn"-Fußtour
BockWindMühle, Der kleine
Buchladen, Klubkeller, Dorfkirche Alt Marzahn, Bezirksmuseum Marzahn
Hellersdorf,
Kulturgut Marzahn/Keramikwerkstadt
Tour 3 Märzwind & Musen
Anne-Frank-Zentrum,
Sophienkirche, Inselgalerie, S.U.S.I., Literaturforum im Brechthaus, Deutscher
Gewerkschaftsbund,
St. Hedwigskathedrale
"Flanieren am Hackeschen Markt" –
Fußtour
Denkmal Frauen in der Rosenstraße,
Ungarisches Kulturinstitut, Café Seidenfaden, Frauenkreise, Galerie LEO.COPPI,
Hackesches Hoftheater, Evas Arche, Galerie Tina Schwichtenberg, Katharina
Sigwart, Hüte und Accessoires,
Galerie Hintersdorf, unikat, Taschen,Gürtel und Accessoires, Galerie Sandmann,
Helene Weigel-Wohnort/Brecht-Haus,
Sophienkirche, Inselgalerie, S.U.S.I.,
Tour 4 Undine-Tour
Ratzfatz, Lindenlaub-Bestattungen,
SPD-Büro, Rathaus Köpenick, Offensiv´91 e.V., Figurentheater Grashüpfer
Tour 5 Bewahren & Neubeginn Richtung Westen
Trinitatis Kirche, Kommunale
Galerie, Kompetenzzentrum, Geburtshaus am Klausener Platz, Atelierbesuche, FFBIZ
Tour 6 Sterntaler
WeiberWirtschaft e.G, Independent
Living e.V., Zionskirche
Flanieren um den Kollwitzplatz
Druckerei Werkstatt, Atelier
Veronika Wagner, Atelier Joahnna Martin, EWA Frauenzentrum, Rathaus Pankow
Tour 7 Penthesilea Königin der Amazonen
LARA, Südost-Europa Kultur e.V.,
RuT, Frauenwirtschaftszentrum Neukölln, Galerie Olga Benario
Saalbau Neukölln mit dem traditionellen Frauenball, Else-Ury-Bibliothek, Rathaus
Neukölln.
Weitere Veranstaltungen, u.a.
Ausstellungen, Lesungen,
Informationsveranstaltungen, die über den Rahmen der 2. Langen Nacht der Frauen
reichten.
Am 14.3. 03 feierten wir im Umspannwerk Ost unser Abschlußfest. Beim "Kaiserinnenschmarrn"
und
Rotkäppchensekt begannen schon die Planungen für die 3.
Lange Nacht der Frauen.
Vorbereitungen für 2004
Interessierte Menschen sind zum
Mitmachen eingeladen und jederzeit willkommen.
Wir treffen uns an jedem ersten Mittwoch des Monats im Cafè "Cum laude" in der
Humboldt-Universität (Universitätsstraße, Ecke Dorotheenstraße) um 17. Uhr
Unsere Konzeption für den nächsten 6. März 2004 können Sie unter
Konzeption 2004 finden.

BERLINER FRAUENFRÜHLING
editorial
FRAUEN MACHT EUROPA
–
ein
passendes Thema für ein
Jubiläumsjahr. Nach zehnjähriger Arbeit der ehemaligen Initiative
Frauenfrühling, dem jetzigen »Berliner Frauenfrühling e.V.« und
zwei »Langen Nächten der Frauen« haben wir hohe Erwartungen
ausgelöst. Wir danken für den großen Zuspruch und für die
Ermutigungen, die uns erreichten. Als Jubiläumsangebot für die
»3. Lange Nacht der Frauen« hatten wir etwas ganz Besonderes
geplant. Doch unsere Finanzkraft ist heute karger denn je. Wie
fast überall fehlt es auch uns an Geld, um ein großes Vorhaben
auf die Beine zu bringen. Wir sind eine kleine Gruppe ehrenamtlich
arbeitender Frauen. Um unsere langjährigen SympathisantInnen
nicht ganz zu enttäuschen, haben wir zum Jubiläum wenigstens
eine »KLEINE« Lange Nacht der Frauen organisiert. Wir
meinen: Besser eine »KLEINE« – statt »KEINE«! Wir geben nicht
auf! Wir blicken nach vorn. Wir lassen unseren politischen Willen
nicht brechen! Gewiss finden wir neue MitstreiterInnen und
UnterstützerInnen, die mit Phantasie und Engagement gemeinsam
mit uns die neuen Felder weiterhin hegen und pflegen. Dies kann
nur mit ganzem Herzen und im eigenen Auftrag geleistet werden.
Einige Veranstaltungen gibt es am Samstag, den 6. März schon
tagsüber; andere enden lange vor Mitternacht. Der gesamte
Monat März jedoch bietet - trotz aller Einschnitte und Sparzwänge
– dennoch ein reiches Veranstaltungsprogramm der Frauen–
und Kulturprojekte.
Aus einer Einzelveranstaltung erwuchs1994 im Bezirk Friedrichshain
eine neue Initiative »Berliner Frauenfrühling« neben dem
schon etablierten »Frauenmärz« in Tempelhof und dem »Charlottenburger
Frauenfrühling«. Bald ging der Blick über den Bezirks-
Tellerrand hinaus und andere Bezirke und MitstreiterInnen
schlossen sich an. So gelang es uns langfristig, 16 Berliner Bezirke
zum Internationalen Frauentag zu vernetzen. Mit großer
Leidenschaft organisierten wir eine Vielzahl von Veranstaltungen
und Aktionen, von denen viele zum Highlight wurden. Aus öffentlichen
Mitteln erhielten wir keinerlei Förderung.
Anlass für unser diesjähriges Thema FRAUEN MACHT EUROPA
ist die bevorstehende Wahl zum Europäischen Parlament. Erneut
soll das vielfarbige Spektrum, das Frauen unserer Stadt zu bieten
haben, ins Licht der Öffentlichkeit gerückt werden. Viele Anträge
wurden geschrieben und an zahllose Türen geklopft. Wie fast
immer – vergeblich.
Die »Reformpolitik« der Bundesrepublik und die »Sparpolitik« des
Berliner Senats haben schlimme Auswirkungen – gerade auch auf
die Frauenkulturlandschaft unserer Stadt. Breite Schneisen der
Verwüstung sind geschlagen worden. Es knirscht bedrohlich in
den Fundamenten. Den politischen, wirtschaftlichen, sozialen
und kulturellen Strukturen der Stadt droht der Zusammenbruch.
Roll back auf allen Ebenen ist zu spüren. Die Chance, mit einer
gemeinsamen europäischen Verfassung auch dauerhafte Fortschritte
für Frauen zu ermöglichen und nachhaltig festzuschreiben,
scheint vertan. Die europäische Gesetzgebung bestimmt immer
mehr unser Leben. Ist uns die Tragweite der europäischen Politik
überhaupt bewußt? Welche Auswirkungen sind in einer globalisierten
Welt zu erwarten? Verlieren wir Erreichtes? Gewinnen
wir etwas hinzu? Wird Europa zur Festung? Viele Fragen müssen
gestellt werden und verlangen nach Antwort.
Zu europäischen Themen werden – nicht nur im Monat März –
Kooperationsveranstaltungen des »Berliner Frauenfrühling e.V.«
mit Botschaften europäischer Länder stattfinden. Etwas ganz
Besonderes wird gewiss unsere Benefizveranstaltung: EUROPA
WAR EINE FRAU am 15. März, u.a. mit der Schauspielerin
Carmen-Maja Antoni, der Sängerin Lunit Riebel und der Pianistin
Alejandra Mevira.
Dank einer Spende sind wir in unserem Jubiläumsjahr nun wenigstens
doch in der Lage, eine »Mini-Ausgabe« der »3. Langen Nacht
der Frauen in Berlin« und eine »Sparausgabe« unserer Zeitschrift
auf den Weg zu bringen. Unsere Offerten zur »3. Langen Nacht
der Frauen« und weitere Veranstaltungen von Frauen- und Kulturprojekten
um den 8. März herum finden Sie in unserer Zeitschrift
und im Internet.
Wenn auch nur in schwarz-weiß, so unterbreiten wir Ihnen ein
berlinweites, hochinteressantes und vielfarbiges Angebot im
Rahmen des Berliner Frauenfrühlings. Wir laden Sie herzlich ein,
es zu nutzen.
Sollten die beantragten Fördermittel im nächsten Jahr endlich
fließen, freuen wir uns schon jetzt auf eine vielfarbige »4. Lange
Nacht der Frauen« im März 2005. Dann hoffentlich wieder mit
Themen-Touren.
Und vergessen Sie bitte nicht, am 13. Juni zur Europawahl zu
gehen!
Zur Erinnerung: EUROPA WAR EINE FRAU! Ob Europa ein guter
Ort auch für Frauen wird – wir können es mitbestimmen. Informieren
Sie sich über die Wahlprogramme und prüfen Sie die
Schwerpunkte der zur Wahl stehenden Parteien. Sie haben die
Wahl und entscheiden mit, wer die Interessen von uns Frauen
(und selbstverständlich auch der Männer) in den nächsten Jahren
im Europäischen Parlament vertreten wird.
Seien Sie herzlich
gegrüßt von
Roswitha Frey, Ulrike Jobst, Christin Matthée,
Heike Oldenburg, Anna Schmidt, Ninel Ziegler, Elisabeth Schmidt,
und Antje-Katrin Schmidt
Möchten Sie mit einer finanziellen Zuwendung zum
Gelingen der 4. Langen Nacht der Frauen beitragen?
Berliner Frauenfrühling e.V.
Konto-Nr. 706 449 1002
Berliner Volksbank, BLZ 100 900 00
Impressum
Redaktion: Antje-Katrin Schmidt, Heike
Oldenburg,
Anna Schmidt
Titelgestaltung: Anna Schmidt & Antje-Katrin Schmidt
Herstellung: Druckerei Bunter Hund, 10405 Berlin
info@druckerei-bunterhund.de
Auflage: 10.000
Marguerite Blume-Cárdenas, »Heute« (Detail)
BERLINER FRAUENFRÜHLING
Veranstaltungen
Sie k
önnen
sich die Programminformationen herunterladen, klicken Sie bitte hier:
Programm
Frauenfrühling
Achtung: Sie benötigen den Adobe Reader, um sich das
Dokument ansehen zu können.
Klicken Sie links auf die Grafik.